In der
Fachliteratur wird das Einführen der Linse als
eine bedeutende
potenzielle Quelle für Komplikationen
identifiziert. Der Ansatz
von Neoptics zielt darauf ab,
diese Risiken zu minimieren.
Hierfür wurde ein neuer
Applikator entwickelt, mit dem die
Linse an der
richtigen Stelle platziert werden kann, wobei
die
Hornhaut möglichst wenig belastet und ein mögliches
Trauma
auf ein Minimum begrenzt wird. Der patentier-
te Applikator
besteht aus einem im Voraus bestückten
Inserter zum einmaligen
Gebrauch sowie einem
Haltegriff. |
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Der Inserter
ist aus einem für medizinische Anwend-
ungen geeigneten Material
gefertigt, das erwiesener-
massen keine abrasiven Rückstände
hinterlässt. Die
Linse wird während des Herstellungsprozesses
in den
Inserter geladen und sterilisiert. Vor der Operation
muss der Chirurg die Linsenampulle lediglich auf den
Haltegriff
klemmen. Dann kann er die Linse in der
mit dem Femtosekundenlaser
geschaffenen Tasche
platzieren, indem er sich am zuvor markierten
Punkt auf der Hornhaut orientiert. |